Stop Smoking

stop smoking - „Rauchfrei 2002“

So hieß es auch diesmal im Wettbewerb zum Rauchstop von Jugendlichen und Erwachsenen. Eine Belohnung von 10.000 Euro war zu gewinnen.

Keine Angst, es geht nicht darum den hartgesottenen Rauchern auch noch „das letzte was sie haben“ wegnehmen zu wollen. Es geht um diejenigen, die schon immer mit dem Gedanken gespielt haben aufzuhören.
Wie schädlich das Rauchen ist, wissen wir schon lange. Rauchen schadet nicht nur der Gesundheit, sondern insbesondere auch der Mundhöhle. Der erste Körperkontakt geschieht im Mund, die Mundschleimhaut nimmt als erstes die Giftstoffe auf und hier zeigen sich auch als erstes Veränderungen.

Die Zahnverfärbungen und Ablagerungen durch die Teerstoffe betreffen nur das äußere Erscheinungsbild.
Beim Rauchen besteht die Gefahr, dass Zahnfleischerkrankungen erst sehr spät und dann mit bleibenden Schaden entdeckt werden. Auch Veränderungen an Zunge, Mundschleimhaut und Lippen sind ernst zu nehmen. Sie sind nicht selten Folgen für Allgemeinerkrankungen des Organismus, bis hin zu Krebs.

Weshalb fügen wir uns dann selbst solchen Schaden zu?
Niemand würde seinem Kind auch nur ein Bruchteil von einem Milligramm von dem Gift geben, das Nikotin heißt.
Den ersten Kontakt mit der Zigarette haben wir in der Regel im Jugendalter. Es bedeutet „Erwachsen sein“,“Cool sein“ und Verbundenheit in der Gruppe - wer erinnert sich nicht. Also hat dieses Rauchen durchaus positive Intentionen.

Das macht man sich in der Raucherentwöhnung mittels Hypnose zunutze.
In einer Tiefenentspannung wird dem Raucher geholfen die psychische Abhängigkeit zu überwinden.

Und was glauben Sie? Zwei Mitarbeiter in unserer Praxis (Frau Dr. Werner u. Azubi Bianca) haben die Chance genutzt. Leider wurden die 10.000 Euro von uns nicht gewonnen. Immerhin – wir sind jetzt Nichtraucher.

Wenn Sie wissen wollen, wie das mit Hypnose geht, fragen Sie uns – und mit einem tiefen Atemzug „let it go cigarete“.